FAQ

[spoiler /+ Gibt es in Soziologie einen NC?/ /-Gibt es in Soziologie einen NC?/] Ja. NC steht für Numerus Clausus, er bezeichnet nicht eine bestimmte Abiturnote, sondern die maximal erlaubte Studierendenzahl. Ohne NC würden die Kapazitäten des Instituts durch die vielen Studenten überlastet. Neben der Abiturnote hängt die Aufnahme an einer Aufnahmeprüfung. [/spoiler]
[spoiler /+ Wie sieht die Aufnahmeprüfung aus?/ /- Wie sieht die Aufnahmeprüfung aus?/] Können und dürfen wir nicht sagen. Normalerweise handelt es sich um einen kurzen Aufsatz zum tagespolitischen Geschehen, regelmäßiges Zeitung lesen reicht also als Vorbereitung – Fachwissen wird nicht abgefragt. Manchmal wird noch ein Motivationsschreiben gefordert, in dem Du begründen musst, warum Du Soziologie studieren willst. [/spoiler]
[spoiler /+ Mit welchen Fächern kann ich Soziologie kombinieren?/ /- Mit welchen Fächern kann ich Soziologie kombinieren?/]Prinzipiell stehen Dir alle Fächer, die auf BA angeboten werden, offen. Sinnvoll sind alle anderen Fächer der Fakultät (Politikwissenschaft, Empirische Kulturwissenschaft, Erziehungswissenschaften, Sport, VWL, BWL), Ethnologie, Psychologie, Informatik, Statistik, Jura, Medienwissenschaften, Geografie sowie sämtliche Sprachen und Landeskunden. [/spoiler]
[spoiler /+ Welche Fähigkeiten und Interessen muss ich ins Soziologiestudium mitbringen?/ /- Welche Fähigkeiten und Interessen muss ich ins Soziologiestudium mitbringen?/] Es hilft natürlich, im Gemeinschafts-/Sozialkunde-, Geschichts- und Ethikunterricht aufgepasst zu haben und tagespolitisch auf dem Laufenden zu sein. Obligatorisch sind gute Kenntnisse in Englisch und Mathe.
Soziologie befasst sich mit menschlichem Handeln, ein grundsätzliches Interesse daran, was in der Welt passiert und am Menschen an sich ist da natürlich wichtig. Außerdem besteht das Studium zu einem großen Teil aus Theorielektüre, daher ist eine gewisse Begeisterung für Theorien und die Ausdauer, sie auch drei mal zu lesen, enorm wichtig.[/spoiler]
[spoiler /+ Was hat Soziologie mit Mathe zu tun?/ /- Was hat Soziologie mit Mathe zu tun?/] Die Soziologie ist eine empirische Wissenschaft. Was wir theoretisch zu sagen haben, muss sich in der Wirklichkeit wiederfinden. Die Statistik ist eine Methode unter anderen, an Daten über die Gesellschaft zu kommen und damit das Handwerkzeug des Soziologen. Wer sich mit Statistik aber gar nicht anfreunden kann, kann seinen Fokus später im Studium auf andere Dinge legen – durchs Grundstudium muss aber jeder durch.[/spoiler]
[spoiler /+ Welche Berufssaussichten haben Soziologen?/ /- Welche Berufssaussichten haben Soziologen?/] Diese Frage ist schwer zu beantworten, die Jobchancen nach dem Studium sind aber nicht so schlecht, wie es das Klischee vom „Taxifahrer Dr.Phil.“ vermuten lässt. Es gibt keinen festen Beruf, auf den Soziologie hin studiert wird, etwa wie Jura und Anwältin oder Medizin und Ärztin. Vielmehr konkurrieren Soziologen in all ihren Berufsfeldern mit anderen Professionen. Wichtige Berufsfelder sind Politikberatung (auch Stadtplanung), Unternehmensberatung, Markt- und Sozialforschung, Verlagswesen, Journalismus, Erwachsenenbildung, Personalwesen… In welche Richtung Du gehen kannst, hängt natürlich auch von Deinen weiteren Fächern und Deinen sonstigen Interessen ab. Das A und O bleibt die Berufserfahrung, im BA-Studium ist mindestens ein Berufspraktikum Pflicht. Das Institut für Soziologie bietet einmal pro Semester ein Berufspodium an, bei dem Absolventen des Instituts über ihre bisherige Karriere referieren.[/spoiler]

[spoiler /+ Was ist der Unterschied zwischen Bachelor und Master?/ /- Was ist der Unterschied zwischen Bachelor und Master?/]Der Bachelor (BA) ist das Grundstudium, in dem Grundkenntnisse über das Fach und das wissenschaftliche Arbeiten vermittelt werden, im anschließenden Master (MA) wird ein bestimmter Teilaspekt des Fachs vertieft. Seinen Master kann man auch in einem anderen, der Soziologie verwandten Fach machen, sofern man dort genommen wird.
Gedacht ist, den BA zum normalen Abschluss zu machen, der aufs Berufsleben vorbereitet, der MA wäre dann für diejenigen, die in der Wissenschaft bleiben wollen. Im Moment sieht es allerdings eher so aus, als ob der MA zum Standardabschluss würde.[/spoiler]

[spoiler / + Welche Veranstaltungen muss ich wann belegen?/ /- Welche Veranstaltungen muss ich wann belegen?/]Die Studienpläne finden sich auf der Institutshomepage.[/spoiler]
[spoiler /+ Ist der Studienplan verbindlich?/ /- Ist der Studienplan verbindlich?/]Nein, es handelt sich dabei eher um eine Empfehlung, wie das Studium am besten ausgestaltet werden kann. Sich daran zu halten ist allerdings sehr sinnvoll, weil die Veranstaltungen aus verschiedenen Semestern oft inhaltlich aufeinander aufbauen.[/spoiler]
[spoiler /+ Zwei meiner Pflichtveranstaltungen überschneiden sich. Was kann ich tun?/ /- Zwei meiner Pflichtveranstaltungen überschneiden sich. Was kann ich tun?/]Leider nicht viel. Die Stundenpläne können nicht so ausgestaltet werden, dass wirklich jede Fächerkombination ohne Reibungen möglich ist. Im Zweifelsfall solltest Du die Veranstaltung des Hauptfachs besuchen und die des Nebenfachs um ein oder zwei Semester verschieben. Vergiss nicht, dass das (Bachelor-)Studium nicht zwangsweise nach 6 Semestern abgeschlossen sein muss, etwas Spielraum gibt es immer.
Nicht ganz legal wäre der Trick, immer in einer der Veranstaltungen die eigene Anwesenheit von Kommilitonen bestätigen zu lassen. Allerdings bleibt dann die Frage, ob Du die Prüfung schaffst…[/spoiler]
[spoiler /+ Ich habe mich für ein Seminar eingeschrieben, bin aber auf einem aussichtslosen Listenplatz gelandet./ /- Ich habe mich für ein Seminar eingeschrieben, bin aber auf einem aussichtslosen Listenplatz gelandet./]Kein Listenplatz ist ganz aussichtslos. Es springen fast immer Bewerber ab und man kann nachrücken. Die Anwesenheit in der ersten Sitzung ist dann natürlich Pflicht.
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[spoiler /+ Wie komme ich ins Campus-System?/ /- Wie komme ich ins Campus-System?/]Mit den ZDV-Zugangsdaten, die Du mit der Immatrikulationsbescheinigung erhalten hast. Die ID und das PW gelten auch fürs Abrufen der studentischen eMail-Adresse unter https://webmail.uni-tuebingen.de
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[spoiler /+ Ich fühle mich nicht ausgelastet. Ist es normal, dass man so wenige Veranstaltungen pro Semester besuchen muss?/ /- Ich fühle mich nicht ausgelastet. Ist es normal, dass man so wenige Veranstaltungen pro Semester besuchen muss?/]Das ist nur der (aller)erste Eindruck. Spätestens, wenn die erste Klausurphase kommt, wirst Du Dir eher die nächste Frage stellen… Seminare und Vorlesungen entsprechen nicht Schulstunden, Du musst sie vor- und nachbereiten, Referate halten und Hausarbeiten schreiben. Das kostet alles Zeit.
Ganz nebenbei müssen sich die meisten StudentInnen erst mal an der Uni, in einer neuen Stadt und oft zum ersten Mal weg von zuhause zurechtfinden. Auch das ist nicht zu unterschätzen. Es ist zumindest im ersten Semester absolut nicht empfehlenswert, mehr Veranstaltungen zu besuchen, als vorgeschrieben.
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[spoiler /+ Ich fühle mich mit meinem Studium überfordert./ /- Ich fühle mich mit meinem Studium überfordert./]Bevor Du Dein Studium abbrichst oder auf Deine gesamte Freizeit verzichtest, bedenke, dass Dir viele Dinge wie das Vorbereiten von Referaten, das Lesen wissenschaftlicher Texte und das Schreiben von Hausarbeiten mit der Zeit immer leichter von der Hand gehen werden. Beim Vorbereiten von Seminaren und Vorlesungen setzen sich viele Studienanfänger zu sehr unter Druck, Querlesen reicht manchmal auch. Gehe aber immer in Deine Vorlesungen (auch wenn die Anwesenheitskontrollen oft verführerisch lax sind und manche Profs einen Vortragsstil zum Davonlaufen haben), das erleichtert die Klausurvorbereitung ganz erheblich. Beginne die Referatsvorbereitung rechtzeitig, setze Dir für Hausarbeiten einen festen Zeitrahmen, halte Deine Unterlagen ordentlich, Du wirst sie spätestens zur Klausur/Hausarbeit wieder brauchen. Und vor allem: Tausch Dich mit KommilitonInnen aus! Die Erfahrung zeigt, dass es sich in der Gruppe besser lernt, gerade, wenn es sich um schwer verständliche Texte handelt. Das Lesen wissenschaftlicher Texte und selbstständiges Zeitmanagement gehören übrigens zu den Zielen des Studiums. [/spoiler]

[spoiler /+ Wie sieht das mit den Berufspraktika aus?/ /-Wie sieht das mit den Berufspraktika aus?/]Im Bachelor-Studiengang ist ein mindestens sechswöchiges Berufspraktikum vorgeschrieben. Bereits vor dem Studium absolvierte Praktika werden nicht angerechnet! Das Praktikum muss in einem für die Soziologie relevanten Gebiet absolviert werden. Ob eine Stelle anerkannt wird, erfährst du bei der Praktikumsberatung (Anno Dederichs, IfSoz Raum 102). Parallel zum Praktikum ist die Teilnahme an einem Praktikumskolloquium vorgeschrieben. [/spoiler]

[spoiler /+ Ich komme mit einem Dozenten nicht klar. Was kann ich tun?/ /- Ich komme mit einem Dozenten nicht klar. Was kann ich tun?/]Erst mal ist der Umgangston an der Uni grundsätzlich anders als an der Schule, ProfessorInnen sagen ihre Meinung oft ziemlich unverblümt. DozentInnen wirken ganz anders, wenn Du erst mal die Erwartung, so etwas wie einen Lehrer vorzufinden, abgelegt hast. Auch wenn Du in deinem Studium weiter bist und dein (wissenschaftliches) Niveau das mancher DozentInnen allmählich erreicht, wirst Du DozentInnen immer mehr als die fehlbaren Menschen betrachten, die sie sind.
Fühlst Du Dich aber ernsthaft belästigt oder unfair behandelt (keine Angst, nicht, dass das regelmäßig vorkommen würde…) wende Dich sofort an die Fachschaft oder die/den Gleichstellungsbeauftragte(n) deines Instituts. [/spoiler]

[spoiler /+ Gibt es Übungsmaterialien zu den Klausuren?/ /- Gibt es Übungsmaterialien zu den Klausuren?/]Nein. Weil Klausuren größtenteils Multiple-Choice-Tests sind, würde eine Veröffentlichung älterer Klausuren die möglichen Klausurfragen immer weiter beschränken und die Prüfer müssten auf schwierigere Fragen ausweichen.
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[spoiler /+ Warum sind meine Noten plötzlich schlechter als an der Schule?/ /- Warum sind meine Noten plötzlich schlechter als an der Schule?/]Im alten Magisterstudiengang kam es auf Noten erst in der Abschlussprüfung an. Viele DozentInnen haben sich noch nicht an das neue BA/MA-Studium gewöhnt und legen ihre eigenen Ansprüche an, die dann sehr unterschiedlich ausfallen können. Die Soziologen sind bekannt für ihre vergleichsweise strenge Bewertung. Dagegen lässt sich nicht viel machen, es ist aber auch kein Beinruch, wenn mal eine Vier dabei ist.
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[spoiler /+ Ich bin durch eine Klausur gefallen, was nun?/ /- Ich bin durch eine Klausur gefallen, was nun?/]Man kann alle Klausuren wiederholen oder die ganze Veranstaltung noch mal besuchen. Allerdings solltest Du Dir immer auch die Frage stellen, ob Deine Studienwahl die richtige Entscheidung war. Es ist besser, nach ein paar Semestern noch mal was anderes anzufangen, als sich in einem Fach, für das man sich weniger interessiert als anfangs gedacht, bis zum Ende mehr schlecht als recht durchzubeißen.
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[spoiler /+ Wie schreibe ich eine Hausarbeit?/ /- Wie schreibe ich eine Hausarbeit?/]So. Hausarbeiten werden grundsätzlich besser, wenn Du sie von KommilitonInnen, FreundInnen oder Eltern Korrektur lesen lässt. Das verhindert Gedankensprünge, missverständliche Formulierungen, vermeidbare Rechtschreibfehler und Redundanzen.[/spoiler]
[spoiler /+ Wie halte ich ein Referat?/ /- Wie halte ich ein Referat?/] Auch so. Wichtig ist a) ein freier Vortragsstil, ihr wollt eure Kommilitoninnen nicht langweilen, und b) die Courage, offen anzusprechen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Dafür sind Seminare ja da. Eine Vorbesprechung mit der/dem DozentIn ist immer sinnvoll, manche bestehen darauf. [/spoiler]
[spoiler /+ Ich schaffe meine Hausarbeit nicht im vorgegebenen Zeitrahmen./ /- Ich schaffe meine Hausarbeit nicht im vorgegebenen Zeitrahmen./]Das ist nicht ungewöhnlich, zumal Du oft mehrere Hausarbeiten in einem Semester schreiben musst und die Fristen meistens recht eng gesetzt sind. Die meisten DozentInnen lassen aber mit sich reden und gewähren ein, zwei Wochen Verlängerung. (Guten Grund einfallen lassen!)
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[spoiler /+ Die Unibibliothek überfordert mich./ /- Die Unibibliothek überfordert mich./]Kein Wunder, die UB ist riesig. Es gibt zu Semesteranfang Führungen und die „Rettungsring“-CD (Link), die alle nötigen Informationen enthält. Außerdem gibt es i.d.R. eine Führung durch die Institutsbibliothek, eine Einweisung in den Bibliothekskatalog und einen Besuch des UB-Fachreferenten für Soziologie im Rahmen eines Tutoriums für Erstsemester.
Für die Teilnahme an einer Führung kannst Du übrigens einen viertel ECTS-Punkt abstauben…[/spoiler]
[spoiler /+ Warum kann ich in der Institutsbibliothek keine Bücher ausleihen?/ /- Warum kann ich in der Institutsbibliothek keine Bücher ausleihen?/]In der Institutsbibliothek ist von den meisten Büchern nur ein Exemplar vorhanden, das für Alle reichen muss. Du kannst Bücher aber übers Wochenende und während der Semesterferien ausleihen für eine Woche. Gar nicht ausgeliehen werden können die Bücher aus den Semesterapparaten neben der Bibliotheksaufsicht.
Im Foyer des Instituts stehen zwei Kopierer, Bücher können zum Kopieren gegen Personalausweis mitgenommen werden.
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[spoiler /+ Wo lege ich Jacke und Tasche ab, wenn ich in die Bibliothek will?/ /- Wo lege ich Jacke und Tasche ab, wenn ich in die Bibliothek will?/]Es gibt Schließfächer im Keller des Hegelbaus sowie im Foyer der Unibibliothek. Manche funktionieren mit Münzeinwurf (2 Euro), manche mit Vorhängeschloss, das Du selbst mitbringen musst. Im Institut ist es kein Problem, Dein Zeug auch kurz vor der Bibliothek liegen zu lassen.
Leider gibt es sowohl in der UB als auch im Hegelbau ein größeres Problem mit Diebstählen. Keine Wertsachen in den Schließfächern lassen!
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[spoiler /+ Die Kopierer tun nicht.../ /- Die Kopierer tun nicht.../]Das passiert leider öfter. Meistens steckt nur ein Blatt irgendwo fest, Klappe öffnen, Blatt entfernen und/oder den Kopierer aus- und wieder einschalten. Wenn das nicht klappt, bei der Bibliotheksaufsicht Bescheid sagen. Die Kopierer werden von einer externen Firma betrieben, am Institut ist leider niemand, der die selbstständig richten kann. Weitere Kopierer befinden sich im 2. und 4. Stock des Hegelbaus.
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[spoiler /+ Wie nutze ich den PC-Pool am Institut?/ /- Wie nutze ich den PC-Pool am Institut?/]Der PC-Pool ist immer offen, außer es wird gerade eine besondere Veranstaltung darin abgehalten. ID und Passwort entsprechen den ZDV-Zugangsdaten.
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[spoiler /+ Wie erfahre ich von besonderen Veranstaltungen am Institut?/ /- Wie erfahre ich von besonderen Veranstaltungen am Institut?/]Melde dich auf jeden Fall für den Institutsnewsletter an.
Im Institut hängen überall Schwarze Bretter, die aber meistens recht unübersichtlich und selten aktuell sind.
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[spoiler /+ Wie erreiche ich meine Dozenten?/ /- Wie erreiche ich meine Dozenten?/]Auf der Institutshomepage befindet sich eine Übersicht über die Sprechzeiten. Bei den meisten Dozenten muss man sich für die Sprechstunde anmelden, mal per E-Mail, mal per Aushang an der Bürotür. Achtung, viele Dozenten antworten nicht auf Mails, für Sprechstundentermine lieber bei den zuständigen Sekretärinnen anfragen Alle Dozenten haben eine E-Mail-Adresse der Art vorname.nachname[at]uni-tuebingen.de.
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[spoiler /+ Ich habe meinen Schlüssel, meine Jacke, meinen Studentenausweis... verloren./ /- Ich habe meinen Schlüssel, meine Jacke, meinen Studentenausweis... verloren./]Dinge, die am Institut verloren gegangen sind, liegen meistens bei der Bibliotheksaufsicht oder im Fachschaftszimmer. In anderen Unigebäuden Verlorengegangenes findet sich meistens in der Pedelenstelle. Das städtische Fundbüro befindet sich im Bürgeramt.[/spoiler]
[spoiler /+ Meine Kopierkarte (Studentenausweis) ist kaputt./ /- Meine Kopierkarte (Studentenausweis) ist kaputt./]Einen neuen Studierendenausweis erhältst Du beim Studentensekretariat, neben der Mensa Wilhelmstraße. Das kostet allerdings Bearbeitungsgebühr. Wenn noch Geld auf der Karte war, kannst du es dir auszahlen lassen (sofern die Karte überhaupt noch lesbar ist). Beim Studentensekretariat erfährst du, wo. Der Magnetstreifen auf dem Ausweis ist recht empfindlich, Schutzhüllen bieten sich an, Geldbeutel in der Gesäßtasche ist dagegen eine schlechte Idee.[/spoiler]

[spoiler /+ familiäre Betreuungspflichten./ /- familiäre Betreuungspflichten./]Rechtsgrundlage

  • Laut BW §61 Abs.3 LHG können sich Studierende bis zu 6 Semester aufgrund von Erziehungszeiten beurlauben lassen. Trotz der Beurlaubung besteht das Recht auf Leistungserbringung. Die 6 Semester müssen nicht am Stück genommen werden, bis zum 8. Lebensjahr des Kindes können 1-2 Semester aufgespart werden. Bei kurzfristigen Pflegeleistungen sind 2 Monate Beurlaubung möglich, 6 bei langfristigen. Eine Härtefallbeurlaubung (2 Semester) kann weiterhin beantragt werden.
  • BW §34 LHG ermöglicht flexible Fristen für Prüfungsordnungen, wenn Studierende Familienpflichten wahrzunehmen haben. 

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